Grenzen überwinden ;-) Als Niedersachse in Schleswig-Holstein

Grenzen finde ich ja grundsätzlich hervorragend – wenn man sie als Rahmen oder Leitplanken versteht. Rahmen/Leitplanken geben Sicherheit und schützen den offenen Bereich, in dem man sich bewegt, ausprobiert, lernt. Sie sind verlässlich und schützen nicht nur mich, sondern auch die Menschen um mich herum, die bereit sind, diese Grenzen/Spielregeln zu akzeptieren. So funktioniert gesellschaftliches Zusammenleben, so funktionieren (auch innere) Kompromisse und so funktioniert auch Wirtschaft. Regeln, die akzeptiert werden und sind – oder man macht sich auf den Weg Mehrheiten für neue Regeln zu suchen und dann umzusetzen. Zu dem Thema „Regeln des Zusammenlebens“ und framing werde ich etwas eigenes schreiben.

Und was hat das jetzt alles mit der Überschrift zu tun?

Wenn man so weit im Norden Niedersachsens lebt und sich stärker regional einbringen will, dann muss man auch mal formale Ländergrenzen „überwinden“. In diesem konkreten Fall ist das völlig simpel 🙂

In den letzten Wochen habe ich intensiv mit Jürgen Wirobski und Ina Rathje zusammenarbeiten dürfen. Teamarbeitende und Netzwerkende mit ganzem Herzen. Wertvolle Gespräche, Inhalte und Sparring. Also genau das, was meiner Art entspricht.

Schon der Weg zu beiden führte mich immer wieder über die „Landesgrenze“ Niedersachsen/Schleswig-Holstein; wenn ich die Autobahn benutzt habe, war auch noch Hamburg dabei.

Die Landesgrenze Niedersachsens habe ich dann auch mit meiner Mitgliedschaft im BDS SH „überwunden“. Ich freue mich auf neue interessante Menschen, Themen und Kontakte.

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